Zeit zum Beten in schweren Zeiten

Gebetswoche im Seelsorgebereich Veytal

Der Seelsorgebereich Veytal lädt zu einer Gebetswoche vom 20. bis 25. September ein. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Lichtandacht vor der Wachendorfer St. Petrus Kapelle stattfinden – das Foto wurde bei der Lichtandacht 2019 aufgenommen. (c) Anna Müller von Blumencron/pp/Agentur ProfiPress
Di 1. Sep 2020
Agnes Peters

vom 20. - 25. September 2020

 

Trost und Halt in schweren Zeiten durch gemeinsame Gebete versucht eine Gebetswoche im Seelsorgebereich Veytal zu vermitteln. Sie dauert vom 20. bis 25. September und steht unter dem Psalm 91,11 „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf all deinen Wegen.“ Am Dienstag, 22. September, ab 18.30 Uhr findet in der Pfarrkirche St. Hubertus in Obergartzem eine Heilige Messe für die Verstorbenen statt. (c) Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Zeit zum Beten in schweren Zeiten

Gebetswoche im Seelsorgebereich Veytal – Heilige Messen, Andachten und Gebetsstunden von Sonntag, 20. September, bis Freitag, 25. September – Sie finden statt in den Kapellen und Kirchen in Antweiler, Kommern, Lessenich, Satzvey und Wachendorf sowie im Freien – Fünf Engelbilder der Künstlerin Carolin Lauscher

Antweiler/Kommern/Wachendorf – Ein Trost und Halt in schweren Zeiten können gemeinsame Gebete sein. Zu einer Gebetswoche lädt deshalb der Seelsorgebereich Veytal vom 20. bis 25. September ein. Diese steht unter dem Leitwort „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“ (Psalm 92,11).

In dieser für uns alle sehr schwierigen und mit vielen Einschränkungen verbundenen Zeit ist das ein tröstender und hoffnungsvoller Psalm“, so Anna Müller von Blumencron, vom Pfarrgemeinderat Veytal. Den Menschen wolle die Kirche damit ein zusätzliches Angebot, neben den Heiligen Messen, zum gemeinsamen Gebet ermöglichen. Denn Gebete böten gerade jetzt in Zeiten der Ungewissheit und Verunsicherung eine Möglichkeit Gemeinschaft zu leben.



In Kapellen und Kirchen sowie im Freien



Da in den Kapellen und Kirchen in Antweiler, Kommern, Lessenich, Satzvey und Wachendorf Abstandsregeln einzuhalten und auch nur eine begrenzte Personenanzahl erlaubt sind, werden verschiedene Gebetsstunden im Freien vor der Kirche oder Kapelle gestaltet. „Sie bieten einen neuen, aber nicht weniger würdigen Rahmen“, bekräftigt von Blumencron. So werden etwa der Abschlusswortgottesdienst in Kommern draußen vor dem Pfarrhaus oder die Lichtandacht vor der Wachendorfer St. Petrus Kapelle stattfinden.

Angeboten werden in der Gebetswoche: am Sonntag, 20. September, ab 9.30 Uhr, eine Heilige Messe in Antweiler, ab 11 Uhr eine Heilige Messe in Kommern und ab 20 Uhr eine Lichtandacht in Wachendorf.

Am Montag, 21. September, gibt es in Kommern um 9 Uhr eine Heilige Messe, ab 16 Uhr eine Anbetungsstunde des Andheri Arbeitskreises und ab 19 Uhr eine Anbetungsstunde der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft.

In Satzvey folgt am Dienstag, 22. September ab 17 Uhr eine Andacht der Michaelsbruderschaft und in Obergartzem ab 18.30 Uhr eine Heilige Messe und Gebete für die Verstorbenen. Weiter geht es am Mittwoch 23. September, um 9 Uhr mit einer Heiligen Messe in Kommern und um 18.30 startet das Abendgebet in Obergartzem.



Abschluss vor Kommerner Pfarrhaus



Donnerstag, 24. September, gibt es um 9 Uhr eine Heilige Messe und um 17 Uhr eine Anbetungsstunde für die Messdiener in Antweiler, ab 18.30 Uhr beginnt die Heilige Messe in Lessenich.

Zum Abschluss der Gebetswoche, am Freitag, 25. September, lädt der Seelsorgebereich um 9 Uhr zu einer Heiligen Messe in Satzvey sowie um 15 Uhr zu einer Anbetungsstunde der kfd Kommern und um 18 Uhr zu einem Abschlusswortgottesdienst auf dem Vorplatz des Kommerner Pfarrhauses.

Während der gesamten Gebetswoche werden in der Pfarrkirche St. Severinus Kommern außerdem die fünf Engelbilder der Künstlerin Carolin Lauscher zu sehen sein.

Der Pfarrgemeinderat Veytal habe trotz zusätzlicher Belastungen aufgrund der Corona-Schutzverordnung an der Gebetswoche einstimmig festgehalten, sagt von Blumencron: „So freuen wir uns umso mehr über die stattfindenden Andachten, Anbetungsstunden, die überwiegend von Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtlern geplant und durchgeführt werden.“

pp/Agentur ProfiPress